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1080i und 1080p: Das ist der Unterschied!

Im heutigen Zeitalter steht die Zahl “1080” schon lange als Standard für die Auflösung bei Monitoren und Fernsehern. Doch wer genauer hinschaut, wird feststellen, dass es teilweise, neben 1080p, auch 1080i gibt. Wir erklären Ihnen nun, den kleinen, aber feinen Unterschied und wie sich dieser auf das Bilderlebnis auswirkt.

Unterschied zwischen 1080i und 1080p

Die Zahl 1080 steht zunächst für die horizontale Pixelanzahl und wird in der Regel mit 1920 in Verbindung gebracht. Dies steht für genau die Pixelanzahl der heutigen Full-HD-Auflösung. Was aber hat es nun mit den Buchstaben “i” und “p” auf sich?

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pixabay / eigene Anpassung
  • Das “i” in 1080i steht für interlace (deutsch: verschachtelt): Hier wird das Bild im sog. Zeilensprungverfahren gebildet. Diese Technik wurde damals bei noch nicht so leistungsstarken Geräten genutzt. Dabei kann es vorkommen, dass das Bild manchmal flimmert.
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pixabay / eigene Anpassung
  • Das “p” in 1080p steht für progressive (deutsch: fortschrittlich): Diese Technik wird derzeit auf praktisch jedem TV oder Display verwendet. Hier wird auf zeilenbasierte Halbbilder verzichtet und direkt das Vollbild wiedergegeben. Dadurch ist ein Bildschirmflimmern bei 1080p ausgeschlossen.

Aufgrund der fortschrittlichen Geräte ist es nahezu ausgeschlossen heut zu Tage noch einen 1080i Fernseher versehentlich zu kaufen. Inzwischen werden sogar bereits 4K oder 8K-Geräte im Handel angeboten, die ein vielfaches der 1080p Auflösung darstellen können. Auch Videographen haben täglich mit diesen Themen zu tun. Falls Sie ein kostenloses Videobearbeitungsprogramm suchen, werden Sie ebenfalls bei uns fündig.

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