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Notstromaggregat für Einfamilienhaus: Die perfekte Lösung für den Stromausfall?

Stromausfälle können für uns alle ein echtes Ärgernis sein. Vor allem, wenn sie länger andauern. Dennoch sollten wir uns nicht zu sehr aufregen, denn Stromausfälle sind in Deutschland relativ selten. Laut der Bundesnetzagentur ereigneten sich im Jahr 2020 etwa 162.224 Versorgungsunterbrechungen. Davon sind allerdings die meisten von kurzer Dauer.

Trotzdem können Stromausfälle – gerade wenn sie länger andauern – einige unangenehme Folgen haben. Vor allem für Haushalte, die auf elektrische Geräte und eine Heizung angewiesen sind. In diesem Blog-Artikel möchten wir Ihnen deshalb zeigen, warum ein Notstromaggregat für Ihr Einfamilienhaus die perfekte Lösung für den Stromausfall sein kann!

Einleitung: Stromausfälle und ihre Folgen

In den letzten Jahren gab es immer wieder Stromausfälle in verschiedenen Regionen Deutschlands. Dabei kommt es zu einem Totalausfall des Stromnetzes, sodass keine elektrische Energie mehr zur Verfügung steht. Die Folgen eines Stromausfalls können verheerend sein: In Krankenhäusern müssen Notfallgeneratoren angeschafft werden, um lebenswichtige Geräte wie Herzmonitore und Beatmungsgeräte am Laufen zu halten. Auch die Wasserversorgung ist betroffen, da viele Pumpen elektrisch betrieben werden. Darüber hinaus sind auch die Telekommunikationsnetze betroffen, sodass Mobiltelefone und Internet nicht mehr funktionieren.

Notstromaggregate – die perfekte Lösung?

Wenn der Strom ausfällt, ist ein Notstromaggregat die perfekte Lösung. Es sorgt dafür, dass Sie weiterhin Strom haben und Ihr Leben normal weiterführen können. Allerdings gibt es einige Dinge, die Sie beachten sollten, bevor Sie sich für ein bestimmtes Modell entscheiden. Zunächst einmal müssen Sie entscheiden, welche Art von Notstromaggregat Sie benötigen. Es gibt stationäre und portable Notstromaggregate. Stationäre Aggregate sind in der Regel leistungsstärker und teurer, während portables gerade ausreichend für den Notfall sein können und relativ günstig sind.

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envato elements / ellinnur / eigene Anpassung

Welche Arten von Notstromaggregaten gibt es?

Es gibt unterschiedliche Arten von Notstromaggregaten, die für verschiedene Zwecke geeignet sind. Die am häufigsten verwendeten sind Benzin- und Dieselgeneratoren. Benzin-Generatoren sind in der Regel kleiner und leichter, während Dieselgeneratoren meist größer und schwerer sind. Beide Arten haben jedoch ihre Vor- und Nachteile.

Benzin-Generatoren

Ein Notstromaggregat mit Benzin ist in der Regel kleiner und leichter als Dieselgeneratoren und eignen sich daher besser für den Einsatz in kleineren Räumen wie Wohnungen oder Häusern. Sie sind auch einfacher zu transportieren, da sie vorwiegend weniger Gewicht haben. Allerdings haben Benzin-Generatoren auch einige Nachteile. Zum einen ist Benzin teurer als Diesel und muss häufiger nachgefüllt werden. Zum anderen ist Benzin flüchtiger als Diesel und daher gefährlicher zu lagern und zu transportieren.

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Dieselgeneratoren

Ein Notstromaggregat mit Diesel ist in der Regel größer und schwerer als Benzin-Generatoren, aber dafür auch leistungsstärker. Sie eignen sich daher besser für den Einsatz in größeren Räumen wie Büros oder Lagerhallen. Auch der Tank ist überwiegend größer, sodass die Generatorlaufzeit länger ist als bei einem Benzin-Generator. Allerdings haben auch Dieselgeneratoren einige Nachteile. Zum einen ist Diesel teurer als Benzin, zum anderen ist er schwer zu lagern und zu transportieren.

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Ein Notstromaggregat kann je nach Ausführung unterschiedliche Leistungen erbringen. Die gängigsten Modelle sind mit 5kVA und 6,5kVA Dauerleistung ausgestattet und eignen sich daher ideal für den Einsatz in privaten Haushalten. Für gewerbliche Zwecke gibt es hingegen auch Notstromaggregate mit deutlich höherer Leistung – bis zu 100kVA ist hier keine Seltenheit.

Worauf muss ich beim Kauf eines Notstromaggregats achten?

Ein Notstromaggregat ist eine Investition, die sich in Krisensituationen bezahlt machen kann. Aber nicht jedes Aggregat ist für jeden Haushalt geeignet. Bevor Sie ein Notstromaggregat kaufen, sollten Sie einige Faktoren berücksichtigen.

Die wichtigste Frage, die Sie sich stellen sollten, ist: Wie viel Strom benötige ich? Notstromaggregate werden in Kilowatt (kW) angegeben. Ein kW entspricht 1.000 Watt. Ein durchschnittlicher Haushalt verbraucht etwa 8 bis 10 kW pro Stunde. Allerdings können Haushalte, die Elektrogeräte wie Kühlschränke oder Wäschetrockner haben, mehr Strom verbrauchen. Achten Sie also darauf, den tatsächlichen Stromverbrauch Ihres Haushalts zu kennen, bevor Sie ein Notstromaggregat kaufen.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Laufzeit des Motors. Notstromaggregate haben entweder einen Benzin- oder Dieselmotor. Die Laufzeit ist die Zeit, die das Aggregat mit einer vollen Tankfüllung laufen kann. Je länger die Laufzeit, desto besser. Achten Sie außerdem darauf, dass das Notstromaggregat einen automatischen Stoppmechanismus hat, der den Motor abschaltet, wenn der Tank leer ist. Dies verhindert Schäden am Motor.

Notstromaggregate sind in verschiedenen Größen und Preisklassen erhältlich. Je nachdem, welche Anforderungen Sie an das Gerät stellen, kann es sinnvoll sein, in ein teureres und leistungsfähiges Modell zu investieren. Auf der anderen Seite reicht manchmal auch ein günstigeres und kleineres Gerät aus. Informieren Sie sich also gut über die verschiedenen Modelle und entscheiden Sie dann, welches für Sie am besten geeignet ist.

Fazit: Die Vor- und Nachteile von Notstromaggregaten

Es gibt verschiedene Vor- und Nachteile, die man beim Kauf eines Notstromaggregats beachten sollte. Zu den Vorteilen gehört sicherlich, dass man für den Fall der Fälle gerüstet ist. Denn ein Notstromaggregat ist die perfekte Lösung für den Stromausfall. Damit haben Sie nicht nur die Möglichkeit, elektrische Geräte weiterhin zu betreiben, sondern auch die Sicherheit, dass im Falle eines Feuers die hauptsächliche Lichtquelle – nämlich das elektrische Licht – weiterhin funktioniert.

Allerdings gibt es auch einige Nachteile, die man beachten sollte, bevor man sich ein Notstromaggregat anschafft. So ist zum Beispiel die Anschaffungskosten relativ hoch und auch der Unterhalt des Aggregats ist nicht ganz billig. Außerdem ist es relativ laut und kann in kleinen Wohnungen oder Häusern schnell störend wirken.

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