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Amazon benennt Prime Wardrobe in „Prime Erst probieren, dann zahlen“ um

Der Onlineriese Amazon benennt sein beliebtes Prime-Shopping-Programm „Prime Wardrobe“ in „Prime Erst probieren, dann zahlen“ um. Bekannt ist das Shopping-Programm für die Möglichkeit Bekleidungsprodukte aus den Bereichen: Damen-, Herren-, Kinder- und Babybekleidung, Schuhe und Accessoires zuerst anzuprobieren und erst später zu kaufen.

Warum wurde das Programm umbenannt?

Amazon verbessert seine Leistungen stetig. Da sich wahrscheinlich wenige Nutzer etwas unter „Wardrobe“, zu Deutsch „Schrank“ vorstellen konnten, liegt es auf der Hand, dass Amazon hierzulande durch die Umbenennung in eine einfachere zu verstehende Bezeichnung, mehr Nutzer auf die Möglichkeit Bekleidung zuerst anzuprobieren und erst später zu bezahlen, aufmerksam machen möchte.

Was gibt es bei „Prime Erst probieren, dann zahlen“ zu entdecken?

Wenn Sie beim Shopping von Klamotten und Accessoires nicht zunächst in Vorkasse treten möchten, dann sind Sie bei Amazons „Prime Erst probieren, dann zahlen“ genau richtig. Denn hier können Sie aus verschieden Bereichen wählen und sich zunächst die Produkte zum Anprobieren zusenden lassen. Wenn Ihnen die Produkte gefallen, dann können Sie diese behalten und zahlen. Gefallen Ihnen diese nicht, dann senden Sie diese innerhalb von 7 Tagen an Amazon zurück.

So funktioniert „Prime Erst probieren, dann zahlen“ – ehemalig Amazon Prime Wardrobe

  • Stöbern Sie zunächst auf den Amazon Fashion Seiten und suchen Sie sich bis zu 6 Artikel aus.
  • Nach dem Erhalt der Ware, haben Sie eine 7-tägige Anprobezeit.
  • Unter „Meine Bestellungen“ können Sie nun auswählen, welche Artikel Sie behalten möchten und welche Sie zurückschicken.
  • Für die Rücksendung nutzen Sie die wiederverschließbare Versandtasche, sowie das vorfrankierte Rücksendeetikett.

Jetzt Amazons „Prime Erst probieren, dann zahlen“ testen!

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