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Wasserkocher entkalken – diese Hausmittel sind geeignet

Wer zu Hause sehr hartes Wasser hat, kennt das Problem mit verkalkten Geräten und Oberflächen. Heute möchten wir Ihnen erklären, welche Hausmittel sich am besten zum Wasserkocher entkalken eignen.

Wasserkocher entkalken mit Zitronensäure

Zitrone eignet sich nicht nur zum Würzen und Verfeinern von Gerichten. Die Zitronensäure ist ebenso zum Entkalken geeignet. Wenn Sie jedoch jetzt denken, dass Sie unzählige Zitronen auspressen müssen, um Ihren Wasserkocher zu entkalken, dann können wir Sie beruhigen. Im Handel gibt es reine Zitronensäure in Flaschen zu kaufen.

  • Zum Entkalken des Wasserkochers mit Zitronensäure geben Sie etwa 75ml reine Zitronensäure in den Wasserkocher und füllen Sie diesen anschließend mit Wasser bis zum Kalkrand.
  • Schalten Sie anschließend den Wasserkocher ein und lassen Sie die Mischung erhitzen.
  • Achten Sie jedoch darauf, dass die Flüssigkeit nicht anfängt zu kochen, da die heißen Dämpfe die Atemwege reizen können.

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Wussten Sie schon?: Darum sollte man Wasser im Wasserkocher nicht zweimal aufkochen

Wasserkocher entkalken mit Essig

Auch Essig hat einen kalklösenden Effekt. Am besten eignet sich jedoch nicht der klassische Essig, sondern Essigessenz. Diese hat einen höheren Säureanteil.

  • Auch hier geben Sie wie bei der Zitronensäure etwa 75 – 100ml Essigessenz in den Wasserkocher und geben Sie anschließend wieder Wasser hinzu.
  • Lassen Sie auch hier die Flüssigkeit im Wasserkocher erhitzen, aber nicht aufkochen.
  • Sollte der Kalk nicht direkt bei der ersten Anwendung vollständig weg sein, wiederholen Sie den Vorgang.

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Was Sie nach dem Entkalken tun sollten

Nachdem Sie Ihren Wasserkocher mit einem der genannten Hausmittel entkalkt haben, sollten Sie den Wasserkocher gründlich mit Wasser ausspülen, um eventuelle Säurereste zu entfernen.

Im Gegensatz zu aggressiven Entkalker-Mitteln sind die verwendeten Hausmittel jedoch nicht gesundheitsschädlich, wenn diese verdünnt wurden. Somit sind auch leichte Spuren eher nicht gesundheitsschädlich.

Wie Sie den Härtegrad Ihres Wassers ganz einfach bestimmen können, haben wir Ihnen in einem weiteren Beitrag erklärt.

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